Arbeitsrecht

Der Arbeitskreis für Arbeitsrecht ist ein regionaler Zusammenschluss von Berliner Anwältinnen und Anwälten mit Tätigkeitsschwerpunkt im Arbeitsrecht unter dem Dach des Berliner Anwaltsvereins. Die regelmäßigen Sitzungen finden jeden 1. Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr im DAV-Haus, Littenstr. 11, 10179 Berlin statt. Die Rechtsprechungsübersicht wird von Teilnehmern des Arbeitskreises erarbeitet. Alle interessierten Mitglieder des BAV sind herzlich zur Teilnahme eingeladen! Nichtmitglieder können nach Anmeldung gerne probeweise teilnehmen.

Sprecher des Arbeitskreises sind RA’in Jacqueline Piran, RA Michael Loewer, RA Karsten Biesel und RA Frank Venetis.

Anmeldung und Kontakt unter: ak-arbeit [at] berliner-anwaltsverein.de
Ansprechpartner: Enrico Reiter

SITZUNGSTERMINE 2017

  • 04.01.2017
    • Thema: Gebühren, Streitwerte und Rechtsschutzversicherung im Arbeitsrecht
    • Referent: Herr RA Dr. Hans-Georg Meier
    • Rechtsprechungsübersicht: Frau RA’in Anke Winter
    • Ort: DAV-Haus, Littenstr. 11, 10179 Berlin
  • 01.02.2017
    • Thema: Strafrechtliche Aspekte im arbeitsrechtlichen Mandat
    • Referent: Herr RA Stephan Schneider
    • Rechtsprechungsübersicht: Frau RA’in Claudia Frank
    • Ort: Steuerberaterverband, Littenstr. 10, 10179 Berlin
  • 01.03.2017
    • Thema: Arbeitsrechtliche Aspekte des Pflegezeit- und Familienpflegezeitrechts
    • Referent: Herr RA Michael Loewer
    • Rechtsprechungsübersicht: Herr RA Matthias Macha
    • Ort: DAV-Haus, Littenstr. 11, 10179 Berlin
  • 05.04.2017
    • Thema: § 611a BGB – die Kodifikation des Arbeitsvertrages
    • Referentin: Frau RA’in Claudia Frank
    • Rechtsprechungsübersicht: Frau RA’in Helene Anders
    • Ort: bbw Bildungswerk der Wirtschaft, Am Schillertheater 2, 10625 Berlin
  • 03.05.2017
    • Thema: Die unwirksame Allgemeinverbindlicherklärung der SOKA-Tarifverträge
    • Referent: Herr RA Benjamin Wunderle
    • Rechtsprechungsübersicht: Frau RA’in Jacqueline Piran
    • Ort: Steuerberaterverband, Littenstr. 10, 10179 Berlin
  • 07.06.2017
    • Thema: „Der freie Fall“ – § 613a BGB (Betriebsübergang), Einstweiliger Rechtsschutz im arbeitsgerichtlichen Beschlussverfahren, Pfändbarkeit von Zuschlägen und Fragen der Vorbeschäftigung bei Befristeten Arbeitsverhältnissen
    • Referenten: Frau RA’in Jacqueline Piran, Herr RA Michael Loewer, Herr RA Karsten Biesel und Herr RA Frank Venetis
    • Rechtsprechungsübersicht: Frau RA’in Claudia Frank
    • Ort: Inhaus GmbH, Klosterstr. 64, 10179 Berlin
  • 05.07.2017
    • Thema: Aktuelles zur Elternzeit – Gesetzeslage und Rechtsprechung
    • Referenten: Frau RA’in Constanze Grosch und Herr RA Kevin Keßler, LL.M. (UWI)
    • Rechtsprechungsübersicht: Frau RA’in Claudia Frietschen
    • Ort: Inhaus GmbH, Klosterstr. 64, 10179 Berlin
  • 06.09.2017
    • Thema:
    • Referent:
    • Rechtsprechungsübersicht:
    • Ort: Inhaus GmbH, Klosterstr. 64, 10179 Berlin
  • 04.10.2017
    • Thema:
    • Referent:
    • Rechtsprechungsübersicht:
    • Ort: Inhaus GmbH, Klosterstr. 64, 10179 Berlin

     

  • 01.11.2017
    • Thema:
    • Referent:
    • Rechtsprechungsübersicht:
    • Ort: Inhaus GmbH, Klosterstr. 64, 10179 Berlin

     

  • 06.12.2017
    • Thema:
    • Referent:
    • Rechtsprechungsübersicht:
    • Ort:

Richtlinien für die monatliche Rechtsprechungsübersicht:

1. Die Rechtsprechungsübersicht soll aktuelle Fälle der arbeitsgerichtlichen Rechtsprechung aus dem Vormonat (oder den Vormonaten nach der Sommerpause) behandeln. Unabhängig vom tatsächlichen Entscheidungsdatum können dabei auch Entscheidungen einbezogen werden, deren Entscheidungsgründe erstmals im Vormonat veröffentlicht wurden.

2. Inhaltlich sollen zwei bis drei Fälle so aufbereitet werden, dass der Vortragende eine Diskussion über Sachverhalt und Begründung der Entscheidung leiten kann. Die anderen aktuellen Entscheidungen können dann summarisch referiert werden. Entscheidungen des BAG, die nur in einer Presseerklärung vorliegen, eignen sich nur für einen summarischen Hinweis.

3. Ziel der Rechtsprechungsübersicht ist es, die KollegInnen auf dem aktuellen Rechtsprechungsstand zu halten. Die Rechtsprechungsübersicht soll einen zeitlichen Umfang von 30 bis 60 Minuten haben und so gestaltet sein, dass sie eine gewisse Flexibilität bei einer zeitlichen Überziehung des vorangehenden Vortrags erlaubt.

4. Die ausführlich vorgetragenen Entscheidungen werden auf der Webseite genannt, so dass sich der Vortragende informieren kann, welche Entscheidungen bereits ausführlich behandelt wurden.

5. Dem Vortragenden steht es frei, statt einer ausführlichen Besprechung von aktuellen Urteilen, auch ein eigenes geführtes Verfahren zu präsentieren und vor allem zu diskutieren, wenn dies zur Fortbildung bei den Zuhörern beiträgt. Hierbei soll nicht das Wissen der Anwesenden abgefragt werden, sondern der Vortragende berichtet von gerade erworbenen fachlichen Kenntnissen aufgrund eines aktuell von ihm geführten Rechtsstreit. Die aktuelle Rechtsprechung ist dann insgesamt summarisch vorzutragen.