Arbeitsrecht

Der Arbeitskreis für Arbeitsrecht ist ein regionaler Zusammenschluss von Berliner Anwältinnen und Anwälten mit Tätigkeitsschwerpunkt im Arbeitsrecht unter dem Dach des Berliner Anwaltsvereins. Die regelmäßigen Sitzungen finden jeden 1. Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr statt. Die Rechtsprechungsübersicht wird von Teilnehmern des Arbeitskreises erarbeitet. Alle interessierten Mitglieder des BAV sind herzlich zur Teilnahme eingeladen! Nichtmitglieder können nach Anmeldung gerne probeweise teilnehmen.

Sprecher des Arbeitskreises sind RA’in Helene Anders, RA Karsten Biesel, RA Michael Loewer und RA Frank Venetis.

Anmeldung und Kontakt unter: ak-arbeit [at] berliner-anwaltsverein.de
Ansprechpartner: Enrico Reiter

SITZUNGSTERMINE 2018

  • 03.01.2018
    • Thema: Direktionsrecht, wann muss ein Arbeitnehmer den Anweisungen seines Vorgesetzten Folge leisten?
    • Referentin: Frau Dietlinde-Bettina Peters, Richterin am Arbeitsgericht Brandenburg
    • Rechtsprechungsübersicht: Herr RA Arne Zimmermann
    • Ort: DAV-Haus, Littenstr. 11, 10179 Berlin
  • 07.02.2018
    • Thema: Datenschutzgrundverordnung
    • Referent: Herr RA Benjamin Wunderle
    • Rechtsprechungsübersicht: Herr RA Maik Krebstekies
    • Ort: Inhaus GmbH, Klosterstr. 64, 10179 Berlin
  • 07.03.2018
    • Thema: Dienstwagenvereinbarungen
    • Referentin: Frau RA’in Claudia Frank
    • Rechtsprechungsübersicht:
    • Ort: Inhaus GmbH, Klosterstr. 64, 10179 Berlin
  • 02.05.2018
    • Thema: Nachvertragliches Wettbewerbsverbot
    • Referent: Herr RA Dirk Scholz
    • Rechtsprechungsübersicht: Herr RA Klaus Uwe Benneter
    • Ort: DAV-Haus, Littenstr. 11, 10179 Berlin
  • 06.06.2018
    • Thema: Daten-Tracking
    • Referent: Herr RA Martin Sundermann
    • Rechtsprechungsübersicht: Frau RA’in Claudia Frank
    • Ort: DAV-Haus, Littenstr. 11, 10179 Berlin
  • 04.07.2018
    • Thema:
    • Referent:
    • Rechtsprechungsübersicht: Herr RA Michael Schinagl
    • Ort: DAV-Haus, Littenstr. 11, 10179 Berlin
  • 05.09.2018
    • Thema:
    • Referent:
    • Rechtsprechungsübersicht: Frau RA’in Juliana Schilowski
    • Ort:

     

  • 10.10.2018
    • Thema:
    • Referent:
    • Rechtsprechungsübersicht: Herr RA Michael Möller
    • Ort: DAV-Haus, Littenstr. 11, 10179 Berlin

     

  • 07.11.2018
    • Thema:
    • Referent:
    • Rechtsprechungsübersicht:
    • Ort:

     

  • 05.12.2018
    • Thema:
    • Referent:
    • Rechtsprechungsübersicht:
    • Ort:

     

Richtlinien für die monatliche Rechtsprechungsübersicht:

1. Die Rechtsprechungsübersicht soll aktuelle Fälle der arbeitsgerichtlichen Rechtsprechung aus dem Vormonat (oder den Vormonaten nach der Sommerpause) behandeln. Unabhängig vom tatsächlichen Entscheidungsdatum können dabei auch Entscheidungen einbezogen werden, deren Entscheidungsgründe erstmals im Vormonat veröffentlicht wurden.

2. Inhaltlich sollen zwei bis drei Fälle so aufbereitet werden, dass der Vortragende eine Diskussion über Sachverhalt und Begründung der Entscheidung leiten kann. Die anderen aktuellen Entscheidungen können dann summarisch referiert werden. Entscheidungen des BAG, die nur in einer Presseerklärung vorliegen, eignen sich nur für einen summarischen Hinweis.

3. Ziel der Rechtsprechungsübersicht ist es, die KollegInnen auf dem aktuellen Rechtsprechungsstand zu halten. Die Rechtsprechungsübersicht soll einen zeitlichen Umfang von 30 bis 60 Minuten haben und so gestaltet sein, dass sie eine gewisse Flexibilität bei einer zeitlichen Überziehung des vorangehenden Vortrags erlaubt.

4. Die ausführlich vorgetragenen Entscheidungen werden auf der Webseite genannt, so dass sich der Vortragende informieren kann, welche Entscheidungen bereits ausführlich behandelt wurden.

5. Dem Vortragenden steht es frei, statt einer ausführlichen Besprechung von aktuellen Urteilen, auch ein eigenes geführtes Verfahren zu präsentieren und vor allem zu diskutieren, wenn dies zur Fortbildung bei den Zuhörern beiträgt. Hierbei soll nicht das Wissen der Anwesenden abgefragt werden, sondern der Vortragende berichtet von gerade erworbenen fachlichen Kenntnissen aufgrund eines aktuell von ihm geführten Rechtsstreit. Die aktuelle Rechtsprechung ist dann insgesamt summarisch vorzutragen.